Ergebnisse vom Seminar Fresh X

Das Fresh X Seminar ist zu Ende. Es lebe Fresh X.

Zwei Drittel unserer Gemeinde haben sich mit den „Neuen Ausdrucksformen (Fresh eXpressions) von Kirche“ an den 3 Abenden und dem Sonnabend beschäftigt. Nun werden wir uns mit der Umsetzung der Ideen und Erkenntnisse beschäftigen. Um gleich die Angst zu nehmen, die auch dort zur Sprache kam: Wir müssen nicht noch zusätzlich etwas Neues beginnen. Die Erfahrungen von FreshX-Gemeinden zeigten uns, dass meist nur einige „Spurensucher“ etwas Neues begannen. Zum anderen ist es allen klar, dass wir Altes loslassen müssen, wenn wir Freiräume für Neues haben wollen.

Konkret begonnen habe ich schon mit einem Glaubenskurs, weil das ein ausdrücklicher Wunsch war. Überhaupt wurde uns deutlich, wie wichtig nicht nur allgemein Kleingruppen sind, damit Menschen anknüpfen können und im Glauben wachsen. Wir als KiC wollen mehr solcher Gruppen, die vom Inhalt ganz unterschiedlich sein können.

Doch noch sind wir in der Phase des Wahrnehmens, so haben wir es am Ende festgehalten. Es wird jetzt keinen Aktionismus geben. Sondern wir bewegen die Gedanken des Fresh X in uns weiter. Manche Idee wurde schon genannt. Aber sie soll reifen. Einige Stichworte, die wir festgehalten haben, will ich hier nennen:

Neben dem schon erwähnten Stichwort „Kleingruppen“ wurde auch das Thema „Heimat bieten“ einigen wichtig. Dazu gehört die Erkenntnis, dass „Gemeinschaft“ an sich schon ein hoher (christlicher) Wert ist. Gemeinsam Essen und Trinken könnte viel mehr an Bedeutung gewinnen.

Ein Gedanke, der von der FreshX-Bewegung kommt lautet: zu den Menschen gehen, bei denen Gott schon ist. In diesem Zusammenhang wurden öfter das KiC Inn und die Kinder genannt, die uns am Herzen liegen. Aber auch unser Spielplatz, der von Familien aus der Nachbarschaft am Wochenende genutzt wird. Wie könnten wir für sie Willkommenskultur leben, Heimat bieten?

Im Seminar war auch Raum für Unzufriedenheit und Anfragen an uns. Brennt in uns die Liebe des Glaubens? Neues beginnt oft mit einer Sehnsucht, mit dem Spüren, es fehlt etwas. Zeit für Spiritualität, Gebet (in ganz unterschiedlichen Formen) soll erweitert werden. In der kommenden Zeit soll dies alles weiter reifen.

Weil viele am Seminar teilnahmen, gibt es ein Grundverständnis für neue Gedanken. Insgesamt tat es gut, sich wieder einmal grundsätzlich auszutauschen und zu spüren, wir sind auf einem gemeinsamen Weg – nicht nur, weil wir es so wollen, sondern weil Gott uns hier zusammen berufen hat.

Andreas Fahnert

Gemeinsamer Gottesdienst

Nachmittagsgottesdienst  von KiC und Friedenskapelle am 06.11.2016

  • 06.11. Nachmittagsgottesdienst  von Ki C und Friedenskapelle  2
  • 6. Nov Anspiel beim gemeinsamen Gottesdienst - Gemeinde als Koerper  2
  • Trio der Ki C beim Bezirksgottesdienst am 6.11.  2  01

Gemeindefreizeit Wendisch-Rietz 2016

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Mut – Staunen - Leidenschaft ‘16

Diese drei Schwerpunkte begleiteten uns während der Gemeindefreizeit im September in Wendisch-Rietz. Eigentlich waren es vier Schwerpunkte, denn auch unsere GEMEINSCHAFT war uns wichtig; und um es vorwegzunehmen, es war eine gute, man kann sagen: gesegnete Zeit. Große und Kleine, Dicke und Dünne, Junge und Alte fühlten sich wohl, kamen zu Wort und hörten gemeinsam zu.

Ich erspare euch und Ihnen nun einen mehrseitigen Bericht, aber einige ganz persönliche Eindrücke möchte ich gerne – ganz unchronologisch und ohne Wertung – widergeben:

Spitze war die Boygroup (Teenieband) die für musikalische Abwechslung sorgte. Die hatten richtig MUT und wir STAUNTEN als Rainer Klötzsch, plötzlich mit der Gitarre zu hören war. Gemeinsam haben wir seine Aufnahme in unsere Kirche und Gemeinde am Sonntag, dem letzten Tag unserer Freizeit, gefeiert.

Große LEIDENSCHAFT war all denen abzuspüren, die die Begegnung zwischen Jesus und dem Fischer Petrus am See nachgespielt haben. Der MUT des Petrus wurde durch die Übertragung in unsere Zeit besonders deutlich und ließ uns STAUNEN.

Ganz schön MUTIG hat Anne uns als Abendandacht die spannende Geschichte von König Xerxes und Esther erzählt.

Und nicht zuletzt: Gestaunt haben wir immer wieder über die so liebevoll und reich gedeckten Tische zu den Mahlzeiten – man, was habt ihr alle da geleistet. Die LEIDENSCHAFT und Freude, mit der ihr alle die Freizeit vorbereitet und gestaltet habt, war in jeder Ecke zu spüren. Habt ganz herzlichen Dank dafür.


Seniorenfahrt nach Sellin

Unsere Seniorenfahrt 8.-15. September nach Sellin auf der Insel Rügen

Bei herrlichstem Sonnenschein und dem besten Badewetter fuhren wir Senioren des Berliner Distriktes nach Sellin. Im Haus Seeadler fanden wir alles was das Seniorenherz begehrt.

Thomas und Andreas sorgten für das geistige und geistliche Wohlergehen mit der Hilfe einiger fleißiger Engel. Unter dem Motto„ Gelassenheit“ lernten wir etwas über Chronos, Kairos, Kohelet und Häwäl, also etwas über die Zeit.

Fazit: Alles hat seine Zeit. Die uns Gott geschenkt hat. Macht etwas daraus.

 

 

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Offener Garten

Einmal im Monat gibt es in den Sommermonaten einen Offenen Garten. Die Gemeinde und Freunde treffen sich nach dem Gottesdienst zum geselliges Beisammensein

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800 Jahre Oranienburg - Schauplatz Oranienburg

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Osterfeuer 2016

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Ostern 2015 in der KiC

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Gemeindefreizeit in Wendisch-Rietz

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20jähriges Bestehen der KIC in Oranienburg

20jähriges Bestehen der KIC in Oranienburg! Interview und Predigt der Bischöfin Rosemarie Wenner, Bilder aus alten Container Zeiten, dann eine Stärkung mit einem Imbiss - ganz gemäß den biblischen Wort: Der Mensch lebt nicht nur vom Wort allein... - und danach ein geschichtlichen Überblick vom Oberbürgermeister  Leasicke und später noch alte Anekdoten. Rundum gelungen und der Saal war rappelvoll! 

Text und Fotos Ralf Lembke

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Stimmungsbilder vom Stadtteilfest der Weißen Stadt in Oranienburg am 28. Juni

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  • Stadtteilfest 02
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  • Trabbifahrt Stadtteilfest

Fotos von Ralf Lembke