Namensgebung für Oranienburg: KiC

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Am Sonntag, dem 15.09.2013, wurde der neue Schriftzug an unserem Gemeindezentrum in Oranienburg in einem Gottesdienst feierlich enthüllt: „KiC“. Das war für viele keine große Überraschung.

Seit 4 Jahren ist die Gemeinde nicht mehr die „Kirche im Container“. Doch was sich mit diesem Namen verbindet, soll in dieser Abkürzung bewahrt bleiben.

Denn als KiC ist die Gemeinde in und über Oranienburg hinaus bekannt.  Inhaltlich verbinden sich mit der Abkürzung zwei Dinge. Zum einen war der Container ein Zeichen dafür, dass Kirche Jesu Christi nicht statisch ist, sondern immer unterwegs („Wir haben hier keine bleibende Stadt…“ Jahreslosung). Zum anderen war die KiC von Anfang an ein stets offenes Haus für junge Menschen der Umgebung. Und in diesem Sinne soll es auch in die Zukunft gehen: Eine stets offene Tür für die Mitmenschen – Kirche für andere.

Andreas Fahnert

Unsere KiC wird 5 und wir werden 20

2009 wurde unser Gemeindezentrum in der Weißen Stadt eingeweiht.

Erster Gottesdienst im Rohbau

Nein, dachten wir als wir in den Kalender schauten. Ist es wirklich schon 5 Jahre her? Dabei sind die Erinnerungen an unsere „Kirche im Container“ noch so frisch. Die Gottesdienste, in denen die Kaffeemaschine für den Kirchenkaffee brabbelte. Das Kreuz, das beim Tischtennisspielen von der Wand fiel und die anschließende Diskussion, ob es nicht doch lieber abgenommen werden sollte. Das ständige um-, weg- und wieder hin räumen von Stühlen und Tischen. Die Stadtteilfeste um den Container herum. All das sollte schon 5 Jahre her sein? Wie schnell die doch die Zeit vergeht. Was aber nicht vergeht ist unsere Dankbarkeit! Wie glücklich waren wir, als wir dieses Haus endlich benutzen konnten und wie glücklich sind wir, dass wir es jeden Tag mit Leben füllen können. Ein offenes Haus wollten wir von Anfang an. Ein Haus in das wir Menschen einladen. Das ist unsere KiC.

5 Jahre KiC, da ist es Zeit zu feiern. Aber wir wollen es nicht für uns tun. Wir wollen mit unseren Freunden und Nachbarn gemeinsam feiern. Am 28.06.2014 lassen wir wieder die Traditionen der Stadtteilfeste aufleben. An diesem Tag wir es in der Weißen Stadt fröhlich und laut. Mit ganz vielen Partnern und Nachbarn planen wir dieses Stadtteilfest. Trabbifahrt, Auftritte von Schülerbands und ein Konzert am Abend wird es geben. Doch viele Überraschungen werden noch nicht verraten!    

Am 21.September gibt es dann einen großen Festgottesdienst. Denn nicht nur die KiC wird 5, sondern unsere Gemeinde wird 20 Jahre alt. 1994 traf sich das erste Mal ein Hauskreis in Oranienburg. Wir sind also schon längst aus den „Kinderschuhen“ raus gewachsen. Doch an unsere Anfänge wollen wir uns immer wieder erinnern. Die „Kirche im Container“ ist nicht einfach nur unsere Geschichte. Die Arbeit damals hat unsere Gemeindearbeit heute geprägt. Bei allen was wir heute angehen, blicken wir zurück auf unsere Anfänge, auf das was uns damals antrieb und was uns heute noch antreibt.

Darum feiern Sie mit uns! Wir freuen uns auf viele Besucher am 28. Juni und am 21. September.

Dirk Dederding

Unser Weg

Oktober 2008

Im Oktober 2008 wurde mit vielen Gästen aus Oranienburg, Allianz und Ökumene, aber vor allem mit unseren Geschwistern aus Berlin-Wittenau das Richtfest gefeiert.

Auszug aus dem Container

Abschied vom Container

Am 1. März 2009 wurde im Container an der Walther-Bothe-Straße der letzte Gottesdienst gefeiert. Kinder, Jugendliche und Gemeindeglieder bewahrten, für die Überbrückung bis zum Einweihungsgottesdienst, ihnen wertvolle Gegenstände in einer Kiste auf, die zum Einweihungsgottesdienst des Neubaus erst wieder geöffnet wurde.

Richtfest im Oktober 2008

Wir freuen uns auf die Einweihung unseres neuen Gemeindezentrums

Am 10. Mai feierten wir mit Bischöfin Rosemarie Wenner die Einweihung unseres Gemeindezentrums.

Unser ganz großer Dank gilt

  • all denen, die uns Mut gemacht haben, dieses Ziel zu verfolgen.
  • dem, der die Visionen hatte, in Oranienburg eine Gemeinde zu gründen.
  • denen, die uns mit Rat und Tat unterstützt und mit ihren Spenden zur Realisierung eines Neubaus beigetragen haben.
  • unserem liebenden und gütigen Gott, der uns bis zum heutigen Tag begleitet hat.

Heute

sind wir eine fröhliche Gemeinde, die sich um Jesus Christus und sein Wort versammelt und sonntags, sowie an jedem anderen Tag, offen ist für große und kleine, junge und alte Menschen.